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    Sicherer, zügiger Zutritt für große Besucherströme

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Beispiel

IQ-Pass organisiert Zugangskontrolle für Crew von Tomorrowland

Mit fast 200.000 Besuchern ist Tomorrowland im belgischen Boom eines der größten Outdoor-Dance-Veranstaltungen der Welt. 2017 fand das Festival an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden im Juli statt. IQ-Pass lieferte die Drehschleusen für die speziellen Mitarbeiterzugänge auf dem Festivalgelände. Kein Crowdmanagement also, sondern Crewmanagement.

Separate Zugangskontrollen für die Mitarbeiter der Veranstaltung sind durchaus sinnvoll. Abgesehen davon, dass für die Crew-Mitglieder ein effizienter Zugang außerhalb der Besucherströme gewährleistet sein muss, sind auch strenge Kontrollen notwendig,

denn bei dieser Veranstaltung sind über 15.000 Mitarbeiter im Einsatz. In der Vergangenheit haben Personen ohne Eintrittskarte versucht, sich als Mitarbeiter auszugeben, um doch Zugang zum Festivalgelände zu erhalten; gute Sicherheitskontrollen sind darum unverzichtbar. IQ-Pass liefert und installiert sechs Drehschleusen (zwei XL- und vier XS-Modelle), die in der Nähe der vier Publikumszugänge situiert werden.

Alle Crew-Mitglieder erhalten ein Armband mit Barcode, der von speziellen Lesegeräten an den Drehschleusen gelesen werden kann. Die Barcodescanner an den Drehschleusen kommunizieren direkt mit der eigenen Software der Tomorrowland-Organisation, die u. a. für die Anwesenheitsregistrierung und die Verwaltung der Zugangsrechte der Mitarbeiter sorgt.

Die Organisation von Tomorrowland hat inzwischen beschlossen, auch bei den folgenden Festivals die Zugangskontroll­lösung von IQ-Pass in Anspruch zu nehmen.

Beispiel

IQ-Pass sorgt für Crowdmanagement bei deutschem Pokalfinale in Berlin

Am Samstag, dem 27. Mai trugen Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt das Finale des DFB-Pokals aus. Schauplatz war das historische Olympiastadion in Berlin. Der DFB wandte sich an IQ-Pass mit der Bitte, eine Lösung für das Crowdmanagement zu realisieren.

IQ-Pass richtete eine Zugangskontrollsperre ein, die aus zwanzig IQ-Pass-Drehschleusen des Typs Control Gate XS bestand. Diese Reihe von Drehschleusen bildete die erste Zugangskontrolle für die über 30.000 Borussia-Dortmund-Fans. Jede Drehschleuse wurde von zwei Stewards bedient, die die Tickets einer Sichtkontrolle unterzogen und die Fans einzeln untersuchten und per Knopfdruck einließen. Etwas weiter, an den regulären Zugangsschaltern des Stadions, wurden die Tickets mit Barcodescannern erneut kontrolliert.

Diese zweistufige Kontrolle ist eine bewährte Methode, für die sich Auftraggeber regelmäßig an IQ-Pass wenden. Die Drehschleusen von IQ-Pass sorgen für einen kontrollierten Besucherstrom mit ausreichender Kapazität, wodurch die Fans in angemessener Zeit zu den Tribünen geleitet werden können. In Kombination mit den regulären Zugangsschaltern entsteht eine Schleusenwirkung: eine Pufferzone, in der bei Unregelmäßigkeiten Probleme kontrolliert behoben werden können.

Fußballvereine oder Organisationen wie in diesem Fall der DFB haben nicht ständig Bedarf an einer solchen Lösung. Sie machen nur von IQ-Pass Gebrauch, wenn die eigene Infrastruktur für die Zugangskontrolle vorübergehend erweitert werden soll. Innerhalb von nur 36 Stunden kann IQ-Pass dann den kompletten Auf- und Abbau realisieren, einschließlich eventueller Kopplungen an bestehende Systeme und Unterweisung des Bedienungspersonals.

Niederlande

IQ-Pass International B.V.
Keulschevaart 20
3621 MX Breukelen
Niederlande
E-Mail: info@iq-pass.com
Web: www.iq-pass.com

Deutschland

Hauptniederlassung Berlin
Ulmenweg 3
14974 Ludwigsfelde

Operation Center Frankfurt
Moselstr. 55
63452 Hanau

Tel: +49 (0)160 – 97 72 15 31
E-Mail: p.schuttwolf@iq-pass.de
Web: iq-pass.de